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Die letzte Trennung scheint es Beiden,Trotz Hoffen, Wünschen in der Brust.
Der Scnfzcrsirom — das Glutumfaffcn,Als könnte Mund von Mund nicht lassen;Jndcß des Vorwurfs bittre Qualen'Auf Parisina's Stirn sich malen,
Als wären die so klaren SterneDie Zeugen ihrer Schuld oon ferne —Der Scufzcrstrom — das Glutumsaffcn,Will sic nicht von der Stelle lassen.
Doch endlich muß geschieden sein,
Den Busen voll von Furcht und Pein,Mit all den Schauern, die nur fühlt,
In wem der Schuld Bewußtsein wühlt.
O.
Und Hugo liegt auf ödem Pfühle,
Noch lüstern nach der fremden Braut,
Sie aber schmiegt das Haupt, das schwüle,Aiüs Herz des Gatten, der ihr traut.
Doch schläft sic fieberhaft und bange,
Ein wirrer Traum färbt ihre Wange,
Und einen Namen gibt sie kund,
Den wachend nicht verräth ihr Mund,
Und den Gemahl umschlingt sic wild,
Im Herzen ganz ein andres Bild;
Doch er, der von dem Druck erwacht,Entzückt von solcher Licbcsmacht,
Wähnt in dem Seufzer, in der Glut,
Das Weib sei ihm von Herzen gut,
Und glaubt, zu Thräncn tief gerührt,-Daß selbst der Traum sic zu ihm führt.