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I».
Die Mauer klafft, cs gähnt cin Sprung:Mit frühster MorgendämmerungWird es der stolzen Schaar gelingen,
Durch den zerstückle» Wall zu dringen.
Die Reihen stehn, cs stürmt voranDer Tartar und der Muselman,
Die fälschlich man genannt „verloren,"
Da trotzig sie den Tod erkoren,
Die mit dem Säbel Wege mäh»,
Und so den Pfad mit Leichen sä'n,
Den jeder Brave neu erwirbt:
'ähr Steg — der Letzte, welcher stirbt.
tt.
's ist Mitternacht, um Berg und SteinFließt kalt des vollen Mondes Schein,
Blau rollt die Flut, der Himmels-PlanSchwebt wie cin blauer Occan,
Mit lichten Inseln übcrsät,
Drauf geistig wilder Glanz sich bläht.
Wer sähe sie da droben zieh»,
Und möchte nicht der Erd' entflieh»,
Und wünschte nicht sich leichte Schwingen,Zn ihren cwgcn Glanz zu dringen?
Still, klar und blau, der Lust gleich, ruhtAn beiden Ufern auch die Flut,
Kaum rührt ihr Schaum die glatten Kiesel,Sanft murmelnd wie des Bach's Gcriescl.Die Winde schlummern auf den Wogen,
Die Fahne hängt am Stab gebogen,
Und wie sic faltig ihn umsticht,
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