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Von Schwert und Kugel unberührt,
Und kaum verletzt, daß cr's gespürt,
Gcevann Scliiu verfolgt die Stelle,
Wo sich begegnet Strand und Welle.
Beim letzten Schritt ans festem Land,
Beim letzten Tvdeshieb der Hand, —Warum kehrt er nach Ihr sich um,
Die er vergebens sucht — warum?
Der Blick, dies Zaudern rettet nicht,
Weii's Tod nur oder Ketten flicht.
Unselig ist's, wie in Gefahren
Die Liebe noch will Hvffnnng wahren!
Er kehrt sich von dem Schaum der Wellen,Schon näher kommen die Gesellen.
Da hört man eine Büchse knallen —
„So müssen Giafsir's Feinde fallen!"
Weß Stimme klang? Wcß Büchse kracht,Wcß Kugel sauste durch die Nacht?
Sie zielt und traf in einem Nu —Abdallah's Mörder — das warst du!
Den Vater ließt du langsam morden,
Dem Sohn ist schnellrcr Tod geworden;
Aus seiner Brust quillt rasch das Blut,
Und trübt den weißen Schaum der Fleck.
Die Lippe zuckt noch im Gestöhne,
Doch bald verrauscht das Meer die Töne.
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Der Morgen scheucht die Wolken sacht;Gering nur sind des Kampfs Trophäen,Das Brüllen, das durchbebt die Nacht,