„„Du nicht mein Bruder? — ninnn's zurückGott! soll ich trauern nur auf Erde»
Um jenen Tag, der sonder GlückMich einsam ließ geboren werden!
Ach! nullst du mich denn nicht mehr liebe»?Weissagt mein brechend Herz cs doch!
O sich! ich bin dir gleich gebliebenZulcika, — Schwester, — Freundin noch!Willst du vielleicht mich tödtcn hier?
Ja! fühlst du in dir Rache beben,
Hier ist die Brust, still deine Gier!
Weit besser, mich dem Tod ergeben,
Als so ein Nichts dir noch zu leben —
Vielleicht noch schlimmer, da mir klar,
Warum dein Feind Giaffir war:
Und ich bin Giaffir's Kind — um michVerwarf er und verschmäht er dich.
Wenn auch nicht Schwester, — schone meinLaß doch mich deine Sklavin sein!" " —
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„Du Sklavin mir! — ich bin der deine:Doch, Holde, mildrc deinen Schmerz!
Eng knüpft dein Loos sich an dSs meine,
Ich schwör' cs dir bei Mahoms Schreine,Und Balsam sei dies für dein Herz.
Der Koranvers ans meiner KlingeMag diese lenken in Gefahren,
Wenn ich für unfern Bund sie schwinge,Wie diesen Schwur ich will bewahren.
Der Name, den du stolz genannt,