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Der Narre mag dem Wechsel fröhncu,Mag er die Treuen auch verhöhne»,
Mit gleichen Brüdern Zeit vergeuden, —Ich neid' ihm nimmer seine Freuden.Solch schwacher Geck in seinem WahnGilt minder mir als jener Schwan;Selbst nicht die Dirn' ist so gering,
Die er gekirrt und hinterging.
Nein! solche Schmach ward nimmer meinLeila! mein Denken war ganz dein!Schuld, Heil und Sorge warst du mir,Mein Hoffen dort — mein Alles hier.
Ich wüßte Keine, die dir glich,
Und war' cs — wär's umsonst für mich.Bei Keiner fand' ich Lieb' und Ruh,
Die ähnlich dir — jedoch nicht d u!
Die Sünden könncn's, die mich beugen,Und dieses Sterbebett bezeuge».
Zu spät! — du warst — bist ohne RuhDes Herzens liebster Wahnsinn — du!
„Und sie war hin — ich athmetc noch,Doch war's kein Lebensodcm mehr,
Ein Wurm, der um das Herz mir kroch,Empörte mich zur Gegenwehr.
Ein Schauder faßte mich, ein GranuDas Antlitz der Natur zu schaun,
Wo, was mir farbig sonst gelacht,
Jetzt hüllte meiner Seele Nacht.
„So sucht' ich dir bereits zu kündenHalb meine Qual, all' meine Sünden.Doch sprich von Buße mehr kein Wort,Du stehst, ich muß von hier bald fort,