Gchcim dürft' ich nah» dir, —Gchcim ist mein Schmerz,Daß Treu' nur cin Wahn dir,Daß Falschheit drin Hcrz.Troff' ich auf's Neu' dich,
Wen» Jahre dann um,
Wie grüß' ich wol treu dich? —Weinend und stumm.
Lebe wohl.
Lebe wohl! und wenn für immer,Auch für immer lebe wohl!
Und verzeihst du mir auch nimmer,Klag' ich doch nicht trüb' und hohl.
Läge diese Brust dir offen,Die jetzt fern von deiner Glut,Wo vom süßen Schlaf betroffenFrüher oft dein Haupt geruht:
Könntest ganz du sic ergründen,Ganz ihr Innerstes durchspähn,Würde sic zuletzt dir künden,
Unrecht war's, sic so zu schmäh». —