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Als wir cmst schieden.
1.
Als wir einst schickt»Thronen iu> Blick,
Stumm, ohne Frieden —Grauses Geschick!
Ward deine Wange bleich,Kälter dein Kuß,
Ahnt' ich, was kummerrcichDulden ich muß.
2 .
Wie kalt an dem TageDer Thau mich genetzt"!Wie warnende KlageUnd Ahnung vom Jetzt!Dein Eid ist gebrochen,
Dein Name, so leicht,Macht einmal gesprochen.
Vor Scham mich erweicht.
3 .
Dein Namen umhallt michWie Grabesgetön,
Ein Schauer faßt kalt mich;
Was warst du so schön?Sic wissen nicht, daß ichSo gut dich gekannt, —Dein Bild noch umfass' ich,In Klagen gebannt.