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Himveg, ihr Lrcmcrmtlodiecn!
(AuThprzaZ
Hinweg, ihr Traucrmclodiccn!
Sei still, du einst so süßer Sang;
Wo nicht, müßt' ich von hinnen fliehen,Nie wieder trau' ich diesem Klang.
Er spricht zu mir von schöncrn Tagen —Doch, Saiten, still! ich darf forthin
Nicht mehr zu schau», zu denken wagenDas, was ich war, und was ich bin.
2 .
Die Stimme, die euch einst begleitetSo süß, sie schweigt, sie ist entfloh»;
Und euer schönster Klang umkleidetJetzt nur des Todtcnlicdcs Ton!
Von dir nur, Thyrza! haucht er leise,Geliebter Staub! seit Staub du bist;
Daß jede vormals süße Weise
Nun Mißklang meinem Herzen ist!
3.
Still Alles! — dennoch hör' ich dringenZu mir noch eines Echo's Klang,
Und eine Stimme hör' ich klingen,
Die wol schon ruhen sollte lang;
Oft fühl' ich sie mein Herz nmrauschen,
Im Schlummer uaht der holde Ton,
Doch sucht mein Geist ihm wach zu lauschen,Ist auch der lichte Traum entfloh».
Ryroii's Werke VIN.
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