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StlMM cm Allgustt.
1 .
Mag Nacht auch mci» Leben erfüllen,
Ob der Stern meines Schicksals sich neigt,Dn Sanfte, du suchst zu verhüllenDie Fehler, die Niemand verschweigt;
Zwar kannte dein Herz meine Qualen,
Doch thciltest du gern sic mit mir,
Und macht' ich die Liebe je malen,
So fand ich allein sie in dir,
2 ,
Sch' die Natur lächelnd ich walten,
Die einzig noch lächelt mir zu,
So kann ich für Trug cs nicht halten,
Sie lächelt genau ja wie du;
Wenn Winde mit Mecrcsflut streiten.
Wie mancher Vertraute mit dir,
Mir kann Kann ihr Sturm nur bereitenEin Weh: er entfernt mich von dir.
3 ,
Ob der Fels meiner Hoffnung zerspaltenUnd sank in die Fluten hinein,
Ob Qual mir im Herzen mag walten,
Doch will ich ihr Sklave nicht sein.
Manche Pein wird mir Kummer erzeugen:
Sie quält, doch sie schändet mich nie —Kann martern, doch nimmer mich beugen -Dein denk' ich, doch nimmer an sic.
W-r!- VM.
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