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Ach! warum schritt cr übcr'n Rubikon? —
Dm Rubikon erwachter Menschenrechte,
Mit Königen sich und Schmeichlern zu vereinen?Aegypten! wo vergcss'nc PharaoneAns ihrer alten Ruhestatt erstanden,
Von eines andere» Cambyscs DonnerIn ihre» Pyramiden aufgcschrcckt;
Jndeß viertauscndjährige, düstre SchattenAm Nile gleich erschreckten Riesen standenUnd von der Pyramiden hohen SpitzenDie Wüste plötzlich sich beleben sahnMit Schaarcn, die den dürren Sand zerstreuten,
Den wüsten Boden wieder anzubaun!
O Spanien! das, nncingedcnk des Cid,
Madrid von seinen Bannern ließ verhöhnen!
Du, Ocstrcich! Zweimal ward dein Wien besiegt,Zweimal du selbst verschont, ihn zu verrathen!
Du, Friedrich's Stamm, — nur Fricdrich's Name blieb,Nur seine Falschheit dir — doch nicht sein Ruhm; ^
Zermalmt bei Jena, kriechend in Berlin,
Fielst du, und standest auf, ihm nachzutrctcn.
Landsleute Kosciusko's! denkt daraus,
Die blutige Schuld Katharina's abzutragcn!
Du, Polen! dem der Rachccngcl nahte,
Allein dich ließ, wie cr dich fand, — verwüstet.
Vergessen hatt' cr alle deine Rechte,
Dein Volk, das man verkaufte, deinen Ruhm,
Dein Frcihcitssehncn, deine Thräucnströmc,
Den Ruf, vor dem Tyranncnohrcn bebten —
Kosciusko, auf — auf — auf! der Durst nach KampfLechzt nach dem Blut des Czars und seiner Knechte.
Des halb barbarischen Moskau Thürme schimmernIm Stral der Sonne, doch die Sonne sinkt.
Moskau! du Gränze seiner langen Bahn —