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Die Flotte, die des Ostens Winde treiben,
Hört die Matrose» ihn vom Maste preisen;
Wenn Frankreichs Sicgstrophäcn nur in WüstenWie des Pompcjus Säule sich erheben,
So wird die Fclseninsel, wo sein Staub,
Das Weltmeer krönen gleich des Helden Büste;
Und die Natur bereitet ihm ein Grabmal,
Viel schöner, als es ihm der Neid versagt.
Doch, was ist dies für ihn? Kann RuhmbegierdeDen freien Geist, den todtcn Staub noch rühren?
Ihn kümmert's nicht, woraus sein Grab besteht,
Nicht, wenn er schläft — noch weniger, wenn er lebt:Und lächeln wird sein Schatten, schärfer blickend,
Ob jener Felseninsel rauher Höhle,
Wie wenn sein Staub im Pantheon zu Rom,
In Frankreichs nachgcäfftcm Dome ruhte.
Er braucht dies 'Alles nicht; doch Frankreich wirdGar sehr bedürfen dieses kleinen Trostes;
Sein Ruhm, sein Ansehn fordert die Gebeine,
Um drauf von Thronen eine PyramideZu bau», um sic wie einen Talisman,
Gleich Gucsclin's Staub, dem Heer voranzutragcn.Doch sei dem, wie es sei — sein Name wirdGleich Ziska's Trommel einstens Aufruhr schlagen.
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O Himmel! dem an Macht er gleich es that;O Erde! deren würdiger Sohn er war;
Du Insel! deiner wird man ewig denken,
Die du dem Ei den Adler sahst entsteigen!
Ihr Alpen! die ihr aus dem ersten FlugeDen sähet, der in hundert Schlachten siegte!Du, Rom! du sahst ihu Cäsar übcrstralen!