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Und ihren Wächtern; — hätten als GenossenSic früher mich bei ihnen cingeschlossen,
So wär' cS längst um meinen Geist gescheht!!
Allein wer hat mich rasend je gesehn?
Wir dnldcn mehr in dieser Kerkcrwüste,
Als ein Gestrandeter auf öder Küste;
Noch liegt die Welt vor ihm, — hier ist die meine,Kaum doppelt Raum für Sarg und für Gebeine.Stirbt jener auch, er schaut im Tod hinan,
Klagt mit dem letzten Blick den Himmel an —
Ich will nach ihm nicht also klagend schaun,
Obgleich ihn Kerkerwändc mir verbann.
».
Oft ist's in meinem Geiste minder Helle,
Doch ist er sich's bewußt: — mein Aug' entdecktEin ungewohntes Licht in'meiner ZelleUnd einen bösen Dämon, der mich necktMit lose» Streichen und mit kleinen Plagen,
Wovor, wer frei und wohl ist, nicht erschreckt,
Wol aber Einer, der so viel ertragen,
Von Sicchthum, Haft gebeugt und von dem Allen,Was wir erdulden müssen oder fallen.
Ich glaubte mich von Menschen nur gehaßt,
Doch sind's wol Geister auch — mich gibt die ErdeMich gibt der Himmel auf; — vielleicht, ach! werdeIch, unbeschützt, von Satans Macht erfaßtUnd ferner auch versucht, — vielleicht besiegtDas schwache Wesen er, das er bekriegt.
Was prüft man meinen Geist in Fcucrpein,
Wie Stahl in Flammen? Weil ich liebte? Nein!
Weil ich das liebte, was zu sehn verderblich,
Was minder oder mehr mich war, als sterblich.