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In seinem Geiste lebhaft ihm zurück,
Das Alles und das Licht, cs warf sich ihmInmitten in sein Denken ; doch was wollteDas Alles hier und noch zu solcher Zeit?
7 .
Verwandelt ward jetzt meines Traumes Geist.Sie, die von ihm geliebt — sie war verwandelt,An ihrer Seele krank; cs war ihr GeistAus seiner Hülle fort, cs war ihr AugeNicht mehr das glänzende, nur jenen Blick,
Der nicht mehr irdisch ist, bckam's. Sie wardZur Fürstin einer Phantasiccnwelt,
Ihr Geist verwebte das Verschiedenste;
Gestalten, unsichtbare, nie erblickteVon Andrer Augen, waren ihr Vertraute.
Die Leute nenncn's Wahnsinn; seltsam tiefIst weisen Menschen Tollheit, und der BlickDer Schwermuth ist ein fürchterlich Geschenk;
Was ist er anders als der Wahrheit Sehrohr,
Das ihrer Träumereien Ferne' kürzt,
Das Leben in der nacktesten der Blößen,
Und kalte Wirklichkeit zu furchtbar zeigt?
8 .
Verwandelt ward jetzt meines Traumes Geist.Der Pilger war allein jetzt wie zuvor.
Die Wesen um ihn her, sic waren fort,
Wo nicht im Kampf mit ihm ! Er trug des FluchsUnd der Vernichtung Stempel, war umringtVon Haß und Feindschaft, Wermuth mischte sichIn Alles, was er schmeckte, bis zuletzt