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Du offenbarst die Nacht, die dir nicht weicht:
O wie dir ganz des Glücks Erinn'rnng gleicht!
So glanzt auch längst oergangncr Tage Licht,
Es scheint, doch wärmt sein schwaches Leuchten nicht.
Der wache Gram sieht eine Luftgcstalt,
Schars, aber fern -— klar — aber ach wie kalt!
l8.
War' ich wirklich so falsch.
i.
Wär' ich wirklich so falsch, als du irrend geglaubt,So wandert' ich nicht, meiner Heimat beraubt;Entsagt' ich dem Glauben, so wär' ich entrücktDem Fluch, der, so sagst du, die Mcinigcn drückt.
2 .
Wenn der Böse nie siegt, — steht der Himmel dir bei!Wenn der Sklaoc nur sündigt, — bist rein du und frei.Wenn Verbannung aus Erden des Himmels Gericht,
So leb' deinem Glauben, — ich sterbe der Pflicht!
3 ,
Ich gab für den Glauben, was nie du vermagst,
Wie der Gott weiß, dcr's duldet, daß jetzt du mich plagst,Mein Herz und mein Hoffen hat Er in der Hand,
Ihm opfr' ich, was dein ist, mein Leben und Land!