Nach deiner öden Insel zieh
Und sich dic Wellen branden —Begrüß' sie freundlich all, da sieDir nie zu Dienst gestanden!
Und schreib ins Sandgcstadc niederI» müß'gem Sinnen, daß mm wiederDie Erde frei von Banden!
Der Pädagog Korinth's hat jetztSein Beiwort auf dein Haupt versetzt.
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Du Timur! welch GedankcnhcerWird dir sein Käfig zeigen?
Nur Eines denkst du, bang und schwer:„Dic Welt war mir zu eigen!"
Ging dir, gleich Babels Herrn, zu GrabeVernunft nicht mit dem Hcrrschcrstabe,Wird bald zur Ruh' sich neigenDein Geist, der einst so viel begehrt —So viel verlangt — so wenig Werth!
t<i.
Hast du, gleich jenem Dieb der Glut,Trotz bei cntschwund'nem Glücke?
Und thcilst mit ihm des Geiers WuthAuf seinem Fclsenstückc?
Verflucht von Gott, den Menschen allen,Bist du im letzten Thun verfallenDes Teufels arger Tücke;
Er wahrt' im Fall den Stolz auch noch,Und sterblich — starb er stolz jedoch!