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2 .
Was peitschtest Jene d», Tyrann,
Dir sich gebeugt in Flehen?
So bist du selbst erblindet dannUnd lehrtest Andre sehen.
Mit Macht, zn helfen, ;u erretten,
Schlugst du nur in des Todes Ketten,
Die huldigend um dich stehen :
Dein Sturz hat erst die Welt gelehrt,
Wie wenig doch die Ehrsucht werth.
3 .
Dank für die Lehre! Mehr wird sieDer Nachwelt Krieger lehren,
Als je ocrmag PhilosophieZu bessern, zu bekehren.
Der Zauberbann auf McnschengcisternBrach, um sic nie mehr zu bcmeistcrn;
Nie lehrt er mehr verehrenPagoden, die mit Schwerter» droh»,
Mit ctsrner Stirn — und Fuß von Thon.
4 .
Triumph und eitle Prahlerei,
Die Lust, im Kampf gefunden —
Ein erdcrzittcrnd Siegsgescbrci,
Das dich mit Wonit umwunden;
Das Schwert, das Sceptcr, dem zn dienenDie Menschen nur geschaffen schienen.Woran der Ruhm gebunden:
Es schwand! — O Dämon! welche PeinMuß die Erinnerung jetzt dir leih»!