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8 (1854) Stunden der Muße. Englische Barden und schottische Kritiker. Der Fluch der Minerva. Der Walzer. Ode auf Napoleon Bonaparte. Hebräische Melodien. Todtenklage auf den edeln R. B. Sheridan. Der Traum. Finsterniß. Tasso's Klage. Ode auf Venedig. Das eherne Zeitalter ... . Vermischte Gedichte
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Doch Einer, »m den Staatsbankrott betreten,

Fleht Pallas - doch, zu spät ist nun sein Beten;Drum ras't für **; dem Mentor beugt das Knie,Ob er und Pallas auch befreundet nie.

Ihn hört ein Nath, der ihn sonst nie gehört,Hochmüthig einst, jetzt minder nicht bethört.

So schwuren einst die Frösch' cinmüthiglich,

Dem König Klotz zu unterwerfen sich.

Ihr gleicht Aegypten, wo es einst geschah,

Daß eine Zwiebel man zum Gott ersah.

Lebt wohl! Genießt die kurze Zeit; erfaßtDen Schatten eurer Macht, die schon erblaßt;

Die liebsten Wünsche fliehn oft eilend fort;

Traum ist euer Reichthum, eure Macht ein Wort.Das Gold, der Menschen Wunder, ach! oerrann,Was übrigblieb, oergcudc» Räuber dann.

Micthlingc rcihn sich nicht mehr, nah und fernErkauft, zu dem bezahlten Kriege gern.

Der müß'gc Kaufmann weint um all' die Waarcn,Die nicht ans Schiffen mehr vom Quai nun fahren;Zurückgesandt sieht er auch stückwcis nunSic modernd am blokirtcn Strande rnhn:

Der Weber bricht den Stuhl in Hnngcrsnoth,

Trotz bietend dem, womit die Zukunft droht.

Dann zeigt mir im gcsunk'ncn Staat den Mann,Der noch gewicht'gcn Rath crthcilen kann.

Umsonst sind Stimmen, die man einst verstand;Auch nicht Factionc» reizen mehr das Land;

Die Schwcstcrinscl werden Sccten stürmen,

Die sich einander toll den Holzstoß thürmen.

Vergebens warnt' euch Pallas, 's ist vorbei;

Die Furien walten wieder bei euch frei;

Byr-m's W-rl- VIII.

IS