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So, von dcs PallastcmpclS Bau umfangen,Schaut' ich dcs Landes und des Meeres Prangen,Allein und frcundlos au dem mag'scheu Strande,Dcß Kunst und Krieg nur lebt im Dichtcrlaudc;Ost, wenn zum Bau ich sah, dem wunderbaren,Der, gottgewciht, verletzt ward von Barbaren,Gcschah's, daß mir die Gegenwart entschwand,
Und Hellas nur schien mir des Ruhmes Land!
Die Stunden stöhn; Diancn's Scheibe warAm Mittelpunkt dcs Himmels, rein und klar;
Noch uncrmndct gingen meine SchritteDurch der ocrgcss'ncn Hciligthümer Mitte,
Zumal bei deinem, Pallas, wenn der ScheinDcs Mond's von deinen Säule» auf's GesteinTrüb hinsank, und der Tritte Schall durchbcbteDas Herz, als ob cs Geistergruß umschwebte.
So weilt' ich laug, und bei den Trümmern allenVon Hellas war sein Volk mir eingefallen,
Als plötzlich ich ein Ricscnwcseu sah:
Pallas trat mir im cig'ucu Tempel nah!
Minerva selbst; doch ach! wie anders jetzt,
Seit Troja's Auen sic in Furcht gesetzt!
Nicht so, wie einst auf ihr Gebot erstandDie Statue durch Phidias' Meisterhand;
Der Schrecken war von ihrer Stirn verschwunden,Der AegiS war kein Gorgohaupt verbunden;
Der Helm verletzt; der Lanze morsche WehrSchien selbst dem Mcuschcnaugc schwach nunmehr;Der Oclzwcig, welcher sie noch zierte, schwandUnd welkte hin, berührt von ihrer Hand;
Ob auch ihr Blick dcs Himmels reinster noch,Umflorten Thränen seine Bläue doch;