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Doch nur Manie Hut seiner sich beineistert,
Zerrüttet ist sei» Sinn und nicht begeistert.
Jetzt geht kein Bauer mehr auf seinem Boden,
Kein Anger wird umzäumt, so tönen Ode».
O! da die Bildung täglich sich vermehrt,
Auch Englands Volk mit ihrer Gunst beehrt;
So laßt die Dichtkunst nur die Welt durchstreichcn,klm andern Handwerksburschcn ganz zu gleichen.Ihr Schuster! laßt das Dichten ja nicht ruhen,Macht immer Verse neben euren Schuhen;
Es wird die Schöne, zeigt ihr eure Proben,
Gewiß das Lied — vielleicht die Schuhe loben.Sei, Moorlands Weber, ein pindarischcr Sänger,Die Rechnung, Schneider, kurz, die Verse länger!Denn pünktlich lohnt der Stutzer seinem Schneider,Und zahlt für Reime — wenn er zahlt für Kleider.
Genug der Worte, feiler Troß, um dich!
Zu dir, versäumter Genius, wcnd' ich mich!
Auf! Zeige dein Talent, o Campbell, offen!Hoffst du nicht mehr, wer dürfte dann noch hoffen?Melodischer Rogers, mache dich bereit,
Zeig' uns von neuem die Vergangenheit!
Auf! Die Erinn'rung gibt dir frische Schwingen;Laß deiner Laute heiligen Ton erklingen,
Bring' Phöbus wieder in sein Hciligthum,Vcrthcidige deinen und des Landes Ruhm.
Was? Härmt verlassen sich die Dichtkunst abAn Cowpcr's, ihres letzten Trostes, Grab?
Sic müßte den» von ihm das Auge lenken,
Und auf den Hügel Burns die Blicke senken!
Nein! Traf Verachtung auch die niedre Brnt,
Die da aus Mangel schreibt und toller Wuth.
Jndcß vermag sie Dichter anzuführcn,