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Natürlich! denn von Lann' und Witz verlassen,Entehrt sich unscr Drama durch Grimasscn.
So laßt dcnu Wclschlaud, dcm der Ruhm gebührt,Daß cs verweichlicht und das Herz verführt,
Die Stadt mit seiner Thorhcit überschwemmen,
Ihr alle Scham und alle Tugend hemmen;
Laßt nach Dcshaycs vcrbuhltc Weiber schmachten,Und seine Formen lüstern sie betrachten:
Die Gahton mag durch ihren Tanz entzücken,Marquis und Grafen, alt und jung berücken;
Mag cs bei Buhlern Staunen doch erregen,
Wie leicht und frei sich Prssle kann bewege»;
Die Angiolini mag die Arme spreizen,
Durch kleine Füß' und weißen Busen reizen;
Mag doch die Menge hingerissen lauschen,
Wenn der Collini Zaubcrtönc rauschen!
Ihr Lasterfcindc, zückt die Schwerter nicht!
Ihr Hcil'gcn, denen cs an Kraft gebricht!
Ihr wollt, zum Heil uns, die wir schuldbclastet,
Daß Vierkrug und Barbier des Sonntags rastet;
So muß der Bart und Nüchternheit es lehren,
Daß wir den Sabbath noch als heilig ehren.
Grcnvillc und Argvlc, die das Laster pflegenUnd Thorhcit schützen, treffe reicher Segen!
Dort, wo der Mode stolzer Tempel steht,
Durch dessen Thor die bunte Menge geht;
Dort seht ihr den Petronius unsrer Zeiten,
Den Ordner aller Spiel' und Lustbarkeiten,
Dort trifft Eunuchen man und welschen Sang,
Der Laute Schmelz, der Lyra süßen Klang,Hcsperiens Lieder und der Franken Tanz,
Und Bacchus Feste bei der Kerzen Glanz,