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8 (1854) Stunden der Muße. Englische Barden und schottische Kritiker. Der Fluch der Minerva. Der Walzer. Ode auf Napoleon Bonaparte. Hebräische Melodien. Todtenklage auf den edeln R. B. Sheridan. Der Traum. Finsterniß. Tasso's Klage. Ode auf Venedig. Das eherne Zeitalter ... . Vermischte Gedichte
Entstehung
Seite
166
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Wird Keiner dm Respcct vor dir verlieren.

werde» Mächtige Hülfe dir gewähren,

Und dich zum Haupt der Kritiker erklären.

Die hochberühmtc» Reih'» eröffnet jenerTom Aberdeen, der reisende Athener;

Thor's Hammer schwinget Herbert, und znm LohnLobst du einmal die rauhen Verse schon;

Der schmucke Sidncy wird dein Blatt begehren,

Und Hallam auch, den Ali' als Griechen ehren.

Scott muß de» Namen und den Einfluß leih»,

Der lumpige Pillans wird den Freund verschrei».

Der lustigen Thalia Unglnckskind,

Lambc, den man einst verdammt, verdammt geschwind,Herrsch' unumschränkt, berühmt in allen Welten,

Laß Holland's Schmäuse deine Müh' vergelten!

Der Brittc rühmt indessen dankbeflisscn

Den Hollandsknccht, der abhold allem Wissen.

Doch schwingt dein Blatt, - das merke dir genau,

Die Flügel wieder, safrangelb und blau;

So laß dem Absatz Tölpel Brougham nicht wehren,

Nicht Fleisch in Grütz' ihm, Reis in Kohl verkehren."

So spricht die Göttin, küßt noch ihren Sohn,

Und ist in schottischem Nebel dann entfloh».

Ruhmreicher Holland! Schlimm, ach! wär' er dran,Führt' ich nicht ihn, nur seine Söldner an!

Holland und Henry Pctty, sein Genoß,

Der Treiber und der Spürhund von dem Troß.

Gesegnet die Bankett' in Holland's Haus,

Da kommt der Schott' und Krittler satt heraus!

Mag Grub-Street lange dort sein Mahl genießen,

Doch alle Dunst werden abgcwiesen!

Seht, Ehren-Hall am läßt die Gabel ruh»,

Und reccnstrct Seine Lordschaft nun,