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Hier seht ihr Haylcy, marmorirt gebunden,
Der trotz der Müh' nichts Neues noch erfunden;
Er mag sich nn» in Comödien oersnchcn,
Mag auf die Zeit wie Wood und Barclay fluchen,In seinem Stile hat kein Wechsel statt,
Er bleibt für immer schwach, für immer matt.
„Des Temperaments Triumphe" seht erscheinen,Gewiß, sic triumphircn ob dem meinen.
Es schwört, wer „der Musik Triumphe" liest,
Daß hier Musik Triumphe nicht genießt.
Herrnhuter, aus! Versagt den Lohn nicht längerVerrückter Andacht! Seht, der Sabbathsänger,
Der Lcichenprediger GraHaine tritt ans LichtMit toller Prosa, Reime mag er nicht;
Er übersetzt Sanct Lucas reimlos euchUnd kühnlich stiehlt er aus dem Pentateuch;
Und pon Gewissensbissen nicht betreten,
Verhunzt die Psalmen er und die Propheten.
Heil, Sympathie! bei deinem Namen dringenSich tausend Bilder auf von tausend Dingen,
Du zeigst der Soncttister Fürsten; seht,
Wie er in ihrem Thränenstrom zergeht.
Klangrcichcr Bowlcs, dir ziemt der Fürstenrang!Wie lauschen zarte Seelen deinem Sang!
Du magst nun Trost in scufzcrschwercn Winden,Beruhigung im gelben Blatte finden;
Mag deine Mus' cs »och so traurig klage»,
Wie fröhlichen Tons die Glocken Orfords schlagen,Mag dir, des Läutcns Freund, Genuß cs bringen,Wenn oon Ostende her die Glocken klingen.
Viel wohlcr war' es deiner Muse doch,
Nähmst du die Kappe zu den Glocken noch!