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Und dvch vielleicht dereinst in reifer» JahrenWill uns das Loos in gleiche Sphäre paaren,Verlangt ein Streit uns, so wie ein Senat,
Und fragt inan dann nnS um das Wohl im Staat,Begegnen wir uns, wo ein Jeder kaltlind rasch dem Andern dann oorüberwallt.
In Zukunft weder Feind noch Freund für mich,Dünkst du mit Wohl und Weh ein Fremdling dich;Nicht hoff ich mehr mit dir zurückzurufenDie ersten Zeiten unsrer Lebcnsstufcn,
Nicht mehr zu freu» mich in dem Lustgcprängc,
Ich höre deinen Ton nur im Gedränge.
Dvch wenn der Wnnsch des Herzens, welches nieVerhüllen wird die alte Sympathie,
Wenn — aber laß mein langes Lied mich enden —Ich diesen Wnnsch umsonst nicht sollte spenden,Wird auch der Seraph, der dein Schicksal wand,Dich glorreich lassen, wie er groß dich fand.
Granta.
Ein Mischmasch.
Wär' jener Dämon mir ergeben,
Den einst Le Sage heraufbeschwor,
Heut' Nacht würd' er mich zitternd hebenAuf den Maricnthurm empor.