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Der staunt und möchte nie mit LügenDich, thcures Mädchen, je betrügen.
O blick' in deinen Spiegel mir,
Da siehst dn Schönheit und Natur,
Die jeden Mann znm Lob bewege»,
Die bei den Frauen Neid erregen,
Ja, wer ovn deiner Schönheit spricht,Glaub' mir, der thut nur seiue Pflicht:Drum flieh den Jüngling nicht, der freiDir Wahrheit sagt, nicht Schmeichelei.
Oes Sterbende» Adrian's Anrede an seine Seele.
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Unruhig holder, flücht'gcr Geist,
Des Körpers Freund und sein Begleiter,O sprich, in welches ferne ReichDich jetzt die Hast und Eile reißt?
Du bist nicht mehr, wie früher, heiter.Nein, kalt und freudenlos und bleich!