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8 (1854) Stunden der Muße. Englische Barden und schottische Kritiker. Der Fluch der Minerva. Der Walzer. Ode auf Napoleon Bonaparte. Hebräische Melodien. Todtenklage auf den edeln R. B. Sheridan. Der Traum. Finsterniß. Tasso's Klage. Ode auf Venedig. Das eherne Zeitalter ... . Vermischte Gedichte
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Betrübuiß selbst beklagt dein früh Geschick.

Mag auch der Vater deinen Tod beweinen,

Gleicht doch des Vaters Jammer nicht dem meinen.Drückt auch kein Sohn, wie du, sein Auge zu,Schenkt doch ein andres Kind ihm Trost und Ruh':Doch wer wird deine Stelle mir erfüllen?

Welch neuer Freund kann mir dein Bild verhüllen?Ach! Keiner! eines Vaters Klagen stocken,

Die Zeit macht eines Bruders Thräneu trocken,Trost wird für Alle, bis auf Einen, sein,

Die Freundschaft nur seufzt einsam und allein.

Ein Fragment.

Ruft meinen Geist, erfreut ob ihrer Wahl,

Mein Vater in der Ahnen lust'ge» Saal,

Und schwebt mein Schatten dann auf WolkcnrofscnIns Thal hinab, vom Ncbclklcid umflossen,»

Daß ihn nnr dann die Urne nicht beschwertAn jenem Ort, wo Staub zum Staube kehrt.

Keiu Schriftcnprnnk, kein lobbcladner Stein,

Mein Epitaph soll nur mein Name sein.

Leiht der nicht meinem Staub der Ehre Kronen,Mag andrer Ruf nicht meine Thatcn lohnen,

Nach ihm allein sei dieser Ort zu messen,

Entweder rühmlich oder ganz.vergessen.