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Ein Sterblicher.
Die Seligkeit erwerben,
Die in dem Herrn versterben!
Verwüstet Wasser anch die Erdenflnr,
Sei dennoch als sein WortSein Wille heilig fort nnd fort!
Dies Leben gab er — nnd so nimmt er »nrDen eig'nen Odem seinem Sohne;
Deckt cw'ge Nacht anch diesen Augenstern,
Und soll nicht mehr zu seinem ThroneMein Bitten stehn in schwachem Tone:
Sei dennoch Preis dem Herrn der HerrnFür das VergangneUnd noch Empfangne,
Den» alles LebenIst ihm ergeben,
Raum, Tod und ZeitUnd Ewigkeit,
lind was wir kennen, und was unsrer harrt.
Er schuf und kann vernichten;
Und sollt' ich um die Spanne GegenwartIhn lästernd richten?
Nein! sterben will ich, wie ich lebt' im Glauben,De» soll des Weltalls Schlittern mir nicht ranbcn.
Chor der Sterblichen.
Wo fliehen wir noch hin?
Nicht auf der Berge Höhn;
Denn mit doppeltem GetönRegnen
Ströme nieder, um der Mccrflut zu begegnen,
Die sich immer länger zieht dahin,
Jeden Hügel übcrspült,
Alle Höhlen nntcrwühlt.