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Vom Fußtritt des Erlauchte» krönen!
Aus Liebe ward von ihm die WeltNud für die Liebe uur bestellt!
Wie oftmals mußte» mit entzückte» Schwinge»
Wir seine Botschaft auf die Erde bringe»,
Aubcteud in dem kleinsten Werk de» Herrn,Bewachten wir des Weltalls jüngste» Stern,
Ihn als die letzte Schöpfung seines großen WortsRecht würdig zu erhalten unsers Herrn und Horts.
Warum so finstre Braun?
Was sprichst du von Vernichtung nahem Granu?Raphael.
Wär't ihr gewesen
Auf eurem wahren Platz im Engelchor,
Dann hattet ihr gelesen,
Wie hell in Flammcnlcttcrn gohrJehovcüs letzter Wille!lind statt der Frage» Land' ench jetzo Stille.Unwissenheit ist immerDer Sünde Theil;
Selbst Geistern wird Erkenntniß nimmer.Sind sic noch nicht vom Stolze heil;
Denn Blindheit ist der Sünden erste Frncht.
Da alle guten Engel voller FluchtDie Welt verließe», bliebt ihr nur allein,
Von Leidenschaft erniedrigt und verletzt,
Der Sterblichen des Staubs Gefühl zu weih»;Doch jetzt wird euch verzieh», zurückversetztZu reinen Engeln. Auf! hinweg nun! Eilt!
Ja! Oder weilt,
Daß zaudernd ihr das Loos des Staubes theilt.Azazicl.
Und du! Wenn uns die Erde so verwehrtDurch den Beschluß,