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5 (1854) Manfred. Cain. Himmel und Erde. Der ungeformte Mißgeformte.
Entstehung
Seite
190
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Daß da sic sind; bald wird ihr Dascin cndcn;

Du N'irst dcr Vater cincr bcsscrn Wclt.

Japhct.

Laß mich mit dieser sterben und mit diesen.

Noah.

Dn solltest cs um dieses Wunsches willen,

Doch wird es nicht gcschehn; er, der's vermag,Erlöst dich.

Samiasa.

Und warum denn ihn und dich,

Da mehr dies doch, als was dcjn Sohn begehrt?

Noah.

Frag' ihn, der größer dich gemacht, als michUnd als die Meinen, doch dich minder nichtDcr Allmacht nnterwars. — Sich da! Hier nahtDer sanfteste, der treuste seiner Boten!

Dcr Erzengel Raphael tritt auf.Raphael.

Geister!

Erwählt, am Throne des Höchsten zu stehn, 'Was habt ihr hier zu weilen?

Darf so dcr Seraph die Pflicht umgehn,

Jetzt, wo die Stunden eilen,

Die Erde sich soll einsam sehn?

O kehrt zurück,

Sucht betend euer GlückUnd huldigt Ihm mit den erwählten Sieben.Wo eure Stelle leer geblieben!

Samiasa.

Raphael!

Dn Erster, Lieblichster von Gottes Söhnen,Wie lang sind die Verbote da,

Die Engeln dieser Erde Stern verpöne»?

Den Stern, der doch so oft sich sah