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Durch seinen Tritt entlodcrn die Vulkane,
Die Pest sein Schatten, künden schon von fernKometen ihn im Wolkcnoccane,
Sein Grimm zerstänbt in Asche jeden Stern.
Der Krieg bringt Opfer ihm an jedem Tage,Zinsbar ist Tod und Leben ihm allein,
Samt allen Leiden, jeder Noth und Plage: —Der Geist von Allem, was da lebt, ist sein!
(Die Schicksalsschwcstern und Nemesis trete» auf.)Erste Schicksalsschwcstcr.
Ruhm Ahriman! cs mehrt sich seine MachtAuf Erden ! meine Schwestern folgten seinemGebot und ich versäumte seine Sendung nicht.
Zweite Schicksalsschwcster.
Ruhm Ahriman! die wir die Menschen beugen,
Wir beugen nieder uns vor seinem Thron.
Dritte Schicksalsschwcster.
Ruhm Ahriman! wir harren seines Winks!
Nemesis.
Dn Fürst der Fürsten! wir sind dein und Alles,
Was lebt, ist unser - wen'gcr oder mehr,
Das Meiste ganz; stets unsre Macht zu mehren,
Indem wir deine mehren, mühn wir unsUnd wachen. Was zuletzt dn uns befohlen,
Das ward genau vollzogen.
(Manfred tritt auf.)
Ein Geist.
Wer ist da?
Ein Sterblicher! — Voreiliger Sohn des Staubs,
Knie nieder und bet' an!
Dvrvn'ö Werke V.
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