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5 (1854) Manfred. Cain. Himmel und Erde. Der ungeformte Mißgeformte.
Entstehung
Seite
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Des Byzantiner Mädchens ab. Den LieblingErschlug er, doch nicht wissend, wen er traf,

^ Und starb unausgcsöhnt, berief er auchHDen milden Zeus und in PhygalicnD Arkadische Beschwörer, die VcrzcihnH Vom aufgebrachten Schatten zwingen sollten,

,W Wo nicht ein Ziel der Rache festzusctzen.

L Sie gab in Zwcifclwort und Doppelsinn> Die Antwort, die doch in Erfüllung ging. .

A O hält' ich nie gelebt! Sic, die ich liebe,

I War' noch am Leben; hätt' ich nie geliebt!

I Sie, die ich liebe, war' noch immer schön

» Beglückt und Glück vcrspcndend Aber setzt

4 Was ist sic jetzt? sie büßt für meine Sünden!z Ein Etwas, das mich bebe» macht ein Nichts!

In wenig Stunden frag' ich nicht umsonst;s Jedoch in dieser furcht' ich, was ich wage.

Noch hat cs nie vor Geistern mir gegraut,

Vor guten, wie vor bösen; jetzt erbeb' ichUnd fühl' im Herzen seltsam kalten Frost!

Doch selbst das Grauscnvollstc kann ich thu».

Trotz biet' ich jeder Furcht. Die Nacht bricht an.! (Er geht ab.)

Dritte Scene.

Der Gipfel der Jungfrau.

Erste Schicksalsschwcstcr.Der Mond erhebt sich groß und rund und hell,Und hier auf diesem Schnee, den nie der FußGemeiner Sterblichen betreten, wandeln^Wir spurlos Nachts; auf dieser wilden See,