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6 (1854) Sardanapal. Marino Faliero
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SScnitcnbc.

iötmi wirb forgcn

Siir ftc, tro| bciucr unerhörten Sd)ülb.

Soge.

3a! unerhört! ©8 jeigt unS bie @cfd)id)tcffiol taufenb fitrfilidjc 93crfd)mörcr gegenSa8 33oIf; jebod) für feine Freiheit ftarb©in einiger gürft, unb heute ftirbt ber jwcitc.

©cnitcitbc.

©er mären, bie für fotd>e Sache fielen?

Soge.

Ser Äönig ©^jartaS unb SUcnebigS Soge:

2lgi8 unb Salicro.

SSenitenbe.

fpaft bu mehr

Bu thun unb reben?

* Soge.

Sarf ich reben?tBenitenbe.

3 a;

®cbcnf inbeffen, braunen ftcl)t ba8 S'olfUnb feine 9 Jtctifd)cuftimntc faitn8 erreichen.

Soge.

3d) ü'rcchc 511 ber Beit unb ©migfeit,

$on ber ein Sl)cil ich werbe, nicl;t 31t iötcnfchcn.

3 n bie id) halb jcrfcill, ihr ©iemente,

üiajjt auf eitel) ruf;n mein ©ort, gleich einem (Seift!

Sn ölanc glitt, bie bu mein SSanncr trugft,

3l)t' ©inbe, bie, wie lichcnb, brinnen foften,

Unb meine Segel fchwcllten, jog ich ftcBu manchem Sieg auf! meine >f?cimatcrbc,

Siir bie ich Mutete; bu, frembeö 8-anb,

Sag bu mein gern uergoffneS 33 fut getrunfen;

3 f)r Steine, bie mein 39 (ut nid)t tri 11 feit, weil8