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6 (1854) Sardanapal. Marino Faliero
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©eridjtet uitb cS Gleiten auSgefeht

Sic Scidjen auf ber Stätte bert, bafj ftc

Sag Q>oTf, oerfmnmclt, bcutlid) flauen mag!

3)er Fimmel fei ben Seelen gnäbig!

Sie ©iuuta.

'Knien!

SSracl 33ertuccio.

M't mobb ii;r 4?errn! mir treffen nie unS mein'

2(11 einem Ort.

Seniteube.

Uitb foliteit fte ücrfitdicitSen unjufriebnen fßöbel aufj$umicgeln

So fnebett ftc beim Kft ber§iiirid)tung!

Sül;vt fte binmeg.

Gaicubaro.

2ßie? biirfcn mir beim nicht©in ücbcmobt nod; eingcn Sreunben feigen,

Äetit letztes SBort mit unferm 93eid;tgcr fpre^en?

©cniteitbc.

©in SfJvicfter märtet in bem SSorgemncb;

Soeb euren Sreunben mär' ein fotet) ©cfpräd;

Kur qualöoll unb cud) nu^toS.

Galcnbaro.

2ßujjt cS mobb

3nt lieben mären mir gefnebclt; miitb'ftcnSSieSDiutb nicht batten, an ein offnes QBortSen Äopf ju fegen; benitod; glaubt id) fietS,

Sic nid)t'ge Sftebefreigeit, bie beim Sobe3m lebten Kugeubiief man fonji oergönnttffii'irb uitS and) nicht öerfagt fein; ba febod;3Sraet SBcrtuccio.fcfajj ftc hoch geben, maefrer Gatenbaro!

2Ba3 bdfen menige Sieben? Sajj unS fterbenObn' attcb ben fleinftcn Schein ber ©unft ooit ihnen