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6 (1854) Sardanapal. Marino Faliero
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Siotti.

©krun.t nicht? unb mag foll

©te ©rohung?

©er traut.

Örage nidjt, mag fte bebcutet,

©och um mag ich flehe — gef)’ nicht aug,

5Bag auch gefehlt; ob auch ber ©obel brüllt, —

©ie ©ciber jammern, unb tote Ä'inbcr freifchen,

©ie SKänner ftojmcn — ©affen flirren, frömmelnSaut raffeln, unb ©roimpeteit fcl;mettern, — buimpf©ie ©locfcit ballen — bitte, gef)’ nicht aug,

©ig bic Sturutglocfe feßmeigt, unb bann auch erfiSig hier id) bin —

Sioni.

Sfocbmalg, mag full bag beißen?

©er tränt.

Unb nocbntalg: frage nicht! jeboeb bei 'Klient,

©ag hier unb bort bir tbcurr — bei ben Seelen©er großen Hlßnen unb bei beitter Hoffnung,

©ie fie ju fein unb (Sttfel cinft gu hoben,

©ie beibeg, beitter mürbig ftnb unb ihrer —

©ag heilig bir in Hoffnung unb (‘mnn’ruttg ■—©et Klient, mag bu hier unb fünftig fürchtefi —©ei 'Klient, mag btt je mir ©ittcg tbatcfl, —©cm möcbt’ icb’g je|t mit ©efferent ocrgeltcn —©leib’ hier, oertrau’ auf beitteg egtaufeg ©otterllttto auf mein ©ort: thuft bu nach meinem 9latb,So bift bu ficher, fonjl — bift bu oerloren!

8i oni.

©erlorctt bin ich jc^t fürmahr in Staunen!©emiß btt rafeji! ©lag hott’ ich gu fürchten?©o hätt’ ich Seittbc? bod;, mär’g fo, mie fatnft©atttt bu in ihren ©unb? uttb, menn im ©mibe,