Druckschrift 
6 (1854) Sardanapal. Marino Faliero
Entstehung
Seite
214
Einzelbild herunterladen
 

214

Uttb ich, beftedt, feie Äraufhcitgmalc nun-ilfiu'afc^cn uiufj im ©eilqucll. ©ol)cr Jcnt^cl!ffio meine 3Sätcr f<htafcn, bereit SilberSen 9?auitt befdjatten, ber ttttg trennt roit iJobten,

9£o alt bie fiotjen ©crjeit uitferg SBIutS3 u wenig ©taub nerntobert, ber, gcfdjrumbftBum ©cittfleiit, birgt, mag gelben cinfi gcntad)t,

Uttb eine «©mtbüotl je|t, bie SBclt erfchiittert

Su Xcnthel ber ©d)u|bciligcn uitferg ©aufeg!

©ruft, wo jwei Sogen meitteg Stammes ruf;n!

Ser ©in in 3Uü^tt, im gelb ber Qlttbrc fterbcnb,

®it einer Steife mir oermaitbtcr gelbhcrntUttb ©eifeit, beren Qtrbcit, SBunben, ©ütcr,

SUir warb junt ©rbc laf? bie ©retber Kaffen,

Sig bciitc ©äuge roll oon Sobteit fittb,

©ittfcnbe jtc ben Pforten, mic© gtt fd;autt!

Qluf ruf td; ftc, ttnb fic unb bie© ju Beugen,

5Bag mich jtt biefent ganjert ffierf geführt

3'h* t;o©c 8 reineg ©lut, ihr 3lbclSbricf,

3l;r DJant, itt mir entehrt ttnb itidjt burd) mich,

9htr bur<h ber ©bcltt Uitbanf, welche wir

Surdjg Schwert ttng gleid© gemalt, bod) nid)t 51 t ©errn

Sor Sillen bu, Orbclafo, ber SBaefre,

Ser in bent gelb fiarb, wo ich fpater flegte,

Sei Bara, haben ©cfatombett geittbeSenebigg ttnb oon btr, bie bort bein ©nf'cl©cobfert, einen foIc©eit Sohn oerbicitt?

3h r ©cificr! lächelt nieber meine Sache3ft auch bie eure, wirb cg immer feilt,

Senn euer Stuhm unb Statu ift cing mit mcincni,

5Kit unferg KantcnS fitnftigem ©efehief!

Sd;enft mir ©cbcil;it, fo mach ich biefe Stabtgrei unb unftcrblich, uitferg ©aufeg LimitenStctg würbger eurer, nun uitb imtnerbar!