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6 (1854) Sardanapal. Marino Faliero
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3um ©gingen: tarnt erft reicht man iljnen SBaffen,SBcntt in ber ©tunbe ©lut unb Drang, jum Saubern©ic nidft meftr 3cit bemalten, unb gezwungen©ic nori»ärt§ ntüffen mit ben Uebrigen.

Sgrael ©ertuccio.

Da ftabt t£>r Stecfyt. Unb fennt iffr 2tlle biefc?

Galenbaro.

ßumeift, Den anbertt Syrern auch empfahl ify©ei ifwett Gotwpagnien biefelbc ©orftdjt.

©o tief icf) faf), jtnb mir genug, beg SBerfegSfuggattg ju fiebern, menn mir eg am borgenbeginnen; bod? fo lang ift jebe ©tunbeSWit taufenb non ©efafircn fdjmanger.

3§rael ©ertuccio.

Sagt

Die ©edjjcljn $ur gemofmten ©tunbe fommen,©ig auf ©oratio, Slicoletto ©lonboUnb SUarco ©iuba, bie bie Söacbe tjabcu3nt Qlrfenal, unb 2ÜIeg battet fertig,

Deg ßeicbeng ^arrenb, mcldjcg mir befiimmen.

©d)on gut.

Galenbaro.

3Srael ©ertuccio.Die Qlnberu faftt gugegen fein,©orftcllcn merb id) ihnen einen Srentben.

Galenbaro.

SBie? Sremben! fennt er ba§ ©elfeimuifi?

3§raet ©ertuccio.

3a!

Galenbaro.

Unb eurer Sreunbe geben wagtet ilfr@o raf<b oertrauenb einem Unbefaitntcn?