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6 (1854) Sardanapal. Marino Faliero
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aJltyrrtjü.

Unfern ©taub wirb feine Srcuubegfjnnb3n einer Urne fammetn.

©arbaitabat.

3)cfio beffet:

Safi lieber ifjn bcS Rimmels Sßinbe'bod)

Sorttragen unb jerfireuett in bie Süfte,

9lt8 bafj Uftt ©flabcn* unb QSerrät^er=^änbe©ntweibnj in biefem fimnntenben ißataftUnb feiner dauern rciudjenber 9luineSBautt wir ein ebter ®enfma(, a!8 9legb)pten3it 3icgcU)aufen .Königen ober J?ü f; e n©rridjtct: 81iemaub weifj, ob feinen dürftenüDcr jiotje SSau gilt, ob bei« «Stiergott 5t^iS:

©enug Ooit ©ionumenten, bie fctbjt if)re8UrfbruitgS bergafjen!

®lbrr^a.

(Frbe, lebe wobt!

£eb wobt, 3onicn, fcbönfteS &rnb ber ßrbe!

©ei immer frei unb fcböit unb oort 93crbeerung©ntfernt. 3)ir gilt mein tefctcä Sieben,tOtein tefjteä ©innen, aujjer ©iitcnt, bir!

@arbana!pat.

Unb ber?

SJbtrba.

33ifi bu!

(ißaniaö trompete ertönt traufjen.)©atbanafml,

&orcb!aJtljrrf) a.

3e|t!

©arbanabat.

Seb wobt, ?tffbrien!

3<b liebte bidj, mein, meiner QSäter Sanb,