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6 (1854) Sardanapal. Marino Faliero
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Seinal; bcfeljr ict; mid) ju eurem 9?aal,

Sßcnn id? iffit fclje.

SSalca.

Höic im jjimmel je|t,

So fyerrfcfyt er cinft auf ©rben.

älh)tvi;a.

©r regiert

gjicr j.c|t nod; meijr; nie t;at ein irbifd;er SiirftStur t;alb beit Trieben uttb ben Diufnn, beit er3n einem einzigen feiner Stralen eint.

«Balca.

©emifj, er ifl ein ©ott.

SWbrrfyfl.

So glauben and;

2ßir ©riedjen; bennodj büntt cS tnid) bisweilen,

©:§ muffe biefer firadjtigc Äreiä mcit elfer©in ülitfcntljalt ber ©öttcr fein, als fclbft©in einiger >§crrfcber. 3c|t burdjbridjt er alle3)ic SÖoIfen mtb erfüllt mit £id}t mein «tluge,

® mir bie SBclt oerbirgt. 3d? fet/ nichts utel;r.

ÜSatca.

§ord)l <§örft bu feinen

Slit)rr()a.

S mar Saufdfung nur3eitfeit§ bcS UBallcS fantbfen fte, ttnb nidftäßic in bem lebten mittcrnädjtgen Streit3it ben ©cmädjcrn fclbft. 3nr Sefiung marbSeit jener Stnnbc bcS IBcrratffS ba§ Sdjlofj;

Itnb Ificr in feinem SKittcfyunft, umgürtet«Bon meitenöbfcit, föitiglidjcn «fallen,

Stad) ?lrt ber ißbramtben anfgebaut,

®ic einzeln erji gemottnen merben muffen,sBeoor jfc ba cittbriitgeu, mo fte maren,