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6 (1854) Sardanapal. Marino Faliero
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Bärtlicfyc Stüttcr; nein, nlä järtlich SÖctb.

Sic ftnb baö cinjgc Vattb fcfct §nüfc£>cn uns.

Sarbattabal.

©taub ntir, ich tiefj btr Stecht jictS roibcrfahrcit.

Sie mögen lieber beinern Stamme gteidjen,

5tl8 i^rent Vater. Sir sertrau ich ftc:

©rgicl; ftc für ben Stroit, entgeht ber JjörtcfiVom nädjtgctt Äampf bu?

3 «rinn.

3d; bergaft if;n halb.

Unb ntir ift jeher Sd^ncrj, nur bettter nicht,

(Srwünfdjt, ber mich noch einmal j« btr führte.

Sarbatta:pal.

Sen 3d;ron id) fag ttidjt mit Surdjt bebroht©cfafir; bicllcicht bcficigcu fte ihn nie;

Sod; feilen ftc ihn jictö im Qluge haben.

3d) null jmetr QllicS thun, baj? fte ihn erben;

Sodf fall ich, ntüffen fte ihn füX;tt erfampfen(Srlampft ihn weife nützen, nicht wie ich,

Ser felbft fein Steidj öerfdjerjt.

3arina.

Sie werben nur,

5Ba§ ihre? Vater? Qlngcbcnlcn ehrt,

$on mir bcrnchmcn.

Sarbaitapal.

Steber lajj bie SßahrheitVon bir, als bon ber höhnfchen SBett ftc hören..

3u halb erfahren ftc, in Stoth, ber StengeVerachtung gegen troitentofe dürften.

£), meine Änaben! SBür ich fittbcrloS,

3d; trüg8.

ßariita.

£), fürich nicht fo bergifte nichtVll meinen Trieben, müitfdjcnb, baff bu Vater