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6 (1854) Sardanapal. Marino Faliero
Entstehung
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61
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33elcfeS.

— millft bu beim fo bid) opfern laffen?9lrbacc8.

Stein — aber lieber tobt, alg unbanfbar3'ortlebcn.

33elcfc§.

SBcldj ein ©cift in Stauchern mognt!

95erbauen mollteft bu, mag Untreu SOtandje,

35errath bic Sporen nennen — plögticg, jte§,

Xritt biefer tolle ©chmclger prahtcrifd)

•©in $roifd;eit bieg unb ©alameneg, unb —

Sn biji für Stid)t§ unb »oieber Stid;t§ in einen —

315ie feig’ ich bod)? — ©arbanapal »ermanbelt!

3cg fenne feinen Stauten, ber fo fdjimpflidj.

3lrbaccö.

325er nod) oor einer ©tunbe mich fo nannte,

Ser adjtctc fein Sehen ntenig — fegtStuß id) vergeben, mie er uns »ergab —

SaS l;ätte fautn ©entiramiö gclgan.

SBetefeb.

Stein — tiefe liebte feine SStüregenten,

©etbft feinen (Satten.

SlrbaceS.

Srett muß td) igm bienen —33clcfc§.

Unb bcmuthööoll?

3ltbace§.

Stein, ftolj — beim id) bin rcblid;.Sem Sl;ronc tuerb’ id) mehr, als bu bent «öinuncl,

Stal) fein; unb meint and) nid)t fo ftolj, bodt größer.Sl;u’, maö bu millft, bu gaff ffltgjtcrien,

©efeg’ unb Sieben über 9tcd)t unb Unrecht;

Sie fel;lcn mir, um ntid) barnadj ju richten,