Druckschrift 
6 (1854) Sardanapal. Marino Faliero
Entstehung
Seite
39
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Verliefen mir in nidjt’gcit Söorten mtb9?od) nichtigerer gurd)t. 3l)r ©flauen, fommt,Itub fdjmücft beS Diimrob ©aal junt 9?acl?tgetag.SOinfj id) 511 m Äerfer manbelit beit 'halaft,

©o null id) and) bic gcffcln frö()lid) tragen.

Sfi and) ber ©mp'fyrat unb bie @ommcrmcf)iutngSin feinem fdjßitcn ©tranb verboten unS,

©o brol;t unS hier bod) nichts. 3f)r ©flauen, i;e(SarbanaVai gcf)t ab.)

9.>ii)rvf)a.

(?lt(cin.)

SBaS lieh’ id) ifm? Sic Xodjter meiner heimatSiebt Selben nur — bod) heimat bab’ id) nid)t!Sic ©Hamit f;at nur if)rc gcffcln nod)!

3()n lieb’ id) unb ber «Sfette fd)mcrftcS ©lieb3 fi, ben ju lieben, mcMjcn mir nicht adjtcn.

©ei’S bettn. Sic ©tunbe naf)t, me er ber SiebeSBebarf, unb feine fiubet. Qtbjnfallcn3 n tiefem Qtugcitblicf, mär’ fd)lcd)tcr nod),

QUS auf bem Xtyron ihn morben, ba er mädjtig,SßaS cbcl biefj nad) meines SanbeS ©taubenjgi'tr SScitcS marb id) nidjt gefd)affen. Äbitnt’ id)3 t)it retten, mi'irb’ id) U)n nicht heiper lieben,3 cbod) mid) fclbft, unb befj bebarf id) tängft;

Scitn in ber eignen Sichtung [auf id) tief,

©eit biefen fanften gtcmbeu id) geliebt.

Unb bcititod), bi'mft mid), lieb’ id) il)n nur mehr,SCBcit er ucrl)a(jt ben eigenen Barbaren,

ScS ©ricchcnblutcS angeftammtem geint.

■Könnt’ ich nur ein ©cfütil in i()nt ermeefen©leid) beiten, fo bie ' 4 .U)rt)gier emtfanben,heifs fäntfifcnb gmifd)cn Sroja unb beut Sölcer,

©r trat’ bic miltc horb’ in ©runb — unb ftegte.