Was Kaled's Hcr; an Lara hielt gebunden;O niinincr that sic das Vergangne kund,Versiegelt war jetzt jeder knnd'ge Mund.
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Man grub ihn ein, und fand bei jener Wunde,Die ihm gebracht des Lebens letzte Stunde,
Auf seiner Brust noch manche Spur von Narben,Die ihm die letzten Kämpfe nicht erwarben.
Wo er den Le»; des Lebens auch verbracht,
Es schien, er floh ihm unter Kampf und Schlacht,Doch weder Ruhm noch Schuld ward jetzt erkundet,Man sah nur, daß schon manchmal er verwundet,Und Ezzclin, der wußte was geschehn,
Ward fürder nicht seit jener Nacht gcschn.
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In jener Nacht, so sagt ein Landmann aus,
Da ging ein Knecht ins Thal aus seinem Hans,Als fast der Mond im Mvrgenlichtc schwandUnd Nebel schon sein bleiches Horn umwand;
Da ging ein Knecht, um mit des Tages Gran»Für seine Nahrung Holz im Wald zu Hann,
Den Strom entlang, der zwischen dem GebietOtho's und Lara's eine Gränzc zieht;
Er hört ein Stampfen, und cs sprengt daraufEin Reiter ans dem Wald im vollen Lauf,
Etwas Verhülltes ans dem Sattclknopf,
Die Stirn vermummt, und tief versteckt den Kopf.Entsetzt durch solchen Anblick in der Nacht,
Regt in dem Knechte bald sich ein Verdacht,
Und er belauscht geheim den Reitersmann,