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1 (1854) Biographische Notiz. Ritter Harold's Pilgerfahrt. Der Corsar. Lara
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Auch schic» er Alles wic sein Herr zu scheun,Was Augen reizt, woran sich Herzen frcun,Niemand zu traun und nichts von ErdengabcnAls dieses Lebens bittres Gut zu haben.

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Liebt Einen er, war's Lara, doch mit Scheu,

In Thaten nur bewies er seine Treu;

Er ahnte schon den Wunsch, eh er enthüllt,

Bevor der Mund ihn sprach, war er erfüllt,

Doch jede That vcrrieth der Hoheit Zug,

Den tiefen Geist, der Tadel nicht ertrug.

Sein Eifer, der nicht Dienermühen scheut.

Gehorcht im Thun, sein Blick jedoch gebeut:

Als ob nicht Lara, sondern er gewollt.

Daß er ihm Dienste sonder Löhnung zollt.

Ein leicht Geschäft wird nur von ihm begehrt,

Er hält den Bügel oder trägt das Schwert,

Er stimmt die Laute, liest, wenn cr's erkor,

Von alter Zeit auS fremden Sprachen vor.

Doch mischt er nie sich in der Diener Troß,

Wo er nicht herrscht, noch plaudert als Genoß.

Ein edler Rückhalt zeigt, daß kein GefühlVon Spmpathic ihn lockt in dies Gewühl.

Vor Lara mochte wvl sein Geist sich neigen,

Doch mocht' er nie zu Jenen niederstcigcn.

Er schien ein Kind des Glücks, ans höhcrm Stand,Kein Zeichen niedrer Arbeit trug die Hand,

Sie war so weiß und ach so zart und weichUnd wie die zarte Wange, frauenglcich;

Doch seine Tracht und seine wilden AugenSie schienen mehr für einen Mann zu taugen;