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Und ohne Furcht dir viel gewagte Bahn,
Trotz seiner Wuth — bis mächtig dann ihr Her;Der Kampf ergriff, der O-uell oon Franenschmer;.
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Indessen strich in grausem EinerleiLangsam für Conrad Tag und Nacht vorbei,
Doch blieb von Schrecken seine Seele frei.
Wo Augst und Zweifel schwankend ihn bedroht,
Wo selbst der Tod noch nicht die schlimmste Noth,Wo jeder Schritt, der au der Thürc klingt,
Ein Zeichen scheint, das ihm zum Pfahle bringt,Wo jeder Laut, der ihn zu Ohren kam,
Vielleicht der letzte wird, den er vernahm,
Da würde wol gebändigt solch ein Geist —
Doch bleibt er stolz, indem er Kraft beweist.
Zwar fühlt er sich erschöpft — doch ohne KlagenTrug er den Kampf, den er noch nie ertragen.
Des Sturmes Tosen, wie der Schlacht GewühlBetäubt wol jedes quälende Gefühl,
Allein verlassen — in des Kerkers Schranken,
Ein Raub der ewig wechselnden Gedanken,
In's Herz zu blicken und begangnen NebelnSamt ihren grausen Folgen nachzugrübcln,
Die jetzt nicht mehr zu bessern noch zu flieh»;
Die Stunden zählen, die todbringend ziehn;
Als Tröster keinen Freund, der später sagte,
Wie dir im Tod die Fassung selbst bchagtc,
Nur Feinde rings, die emsig Lügen schmieden,Verläumdend noch dein letztes Thun hienieden,
Vor Martern, die der Geist wol möchte wagen,Doch zweifelnd, ob das Fleisch es kann ertragen —In dem Gefühl, mit einem cinzgen Schrei