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1 (1854) Biographische Notiz. Ritter Harold's Pilgerfahrt. Der Corsar. Lara
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Noch nicht noch nicht noch glänzt dcr Sonne LichtNoch naht dcr Trennung ernste Stunde nicht,

Doch trübe glänzt den Augen nur ihr Schein,

Schwarz hüllen sich des Berges Farben ein:

Ein düstrer Flor ist übers Land gerollt,

Ein Land, dem nie der Sonnengott gegrollt.

Doch eh' er sank auf des Citharons Thron,

War schon der Becher leer dcr Geist entstehn

Dcr Geist, dcr nie gezagt und nie gebebt,

Nein! lebt' und starb, wie keiner stirbt und lebt.

Sich! dom Hymcttus bis zum Fclscnschacht -Thront schweigend schon die Königin dcr Nacht.

Kein trüber Dunst, des Sturmes Bote, walltUm ihr Gesicht und ihre Lichtgestalt,

Und blendend grüßt dcr Säule Kapital

Mit blankem Schein des Mondes holden Strahl;

Indes? von ihrem Lichte sanft umsprühtVon Minarct ihr Sinnbild funkelnd glüht.

Hier der Olivenhain, dcr schaurig kühlt,

Von des Cephissns karger Flut umspült,

Cypresscn dort an dcr Moschee Portal,

Des lustigen Kiosk erhellter Saal,

An Thcscus Tempel jener Palmcnbaum,

Einsam und düster in dem hcilgcn Raum

Wen all dies Farbcnspicl nicht rühren kann,

O welch' ein blöder, welch' ein armer Mann!

Es stillt nun Acgeus Meer, das fern man hört,

Die Brust, vom Kampf dcr Element' empört,

Und seine Flut entfaltet ihre Zier,

Den Farbcnschmclz von Gold und von Saphir,

Vermischt mit ferner Inseln Schattcnnacht,

Indes; dcr Occau voll Wonne lacht,