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1 (1854) Biographische Notiz. Ritter Harold's Pilgerfahrt. Der Corsar. Lara
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Er komme, wann cr will wir sind bereit,

Ob wir durch Krankheit sterben, ob im Streit!

Mag, wer es liebt, schwindsüchtig hinzukriechen,

Aus Bett sich klammern, lauge Jahre siechen,

Den Athen, schwer, gelähmt so manches Glied,Uns trägt kein Fiebcrbett nein Gras und Ried!Wenn Jenem Hauch um Hauch die Seel' entschleicht,Jsts nur ein Schlag und unser Geist entweicht.Mag Grab und Urne seinen Leichnam drücken,

Mag, wer ihn lebend haßte, todt ihn schmücken:

Uns zollt man wenig aber wahre Trauer,

Begraben »ns des Meeres wilde Schauer.

Ja! Klagen zollt uns selbst das frohe Mahl,

Leert man auf uns den blanken Goldpokal,lind unsre Grabschrist ists an blut'ge» Tagen,

Wenn Sieger, ihre Beute theilcnd, klagen,

Indem sie sich vergangne Zeit ernenn:

Wie würden heut die Braven sich erstem,!"

2 .

So scholl das Lied vom Eiland der Piraten,

Indem sie gastlich einem Feuer nahten,

Die grellen Laute schollen felsentlang-Den rauhen Ohren dünkte» sie Gesang!

Zerstreut in Gruppen auf de,» goldnen SandeSpielt, zecht und plänkert mit dem Schwert die Bande,Wählt Waffen ans, oertheilt sie dann und schautDie blutbefleckten, ohne daß ihr graut.

Die flicken Boote, fügen Ruder ein,

Die schlendern sinnend am Gcstad' allein,

Und während diese Vögeln Sprenkel stellen,

Zieh» jene Netze triefend aus den Wellen,

Jndeß ihr thakendnrstig Auge späht,

Bnron'ö Werke I.

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