Snn Fuß tritt deinen Pfad nicht; kein GefildeIst nicht stin Raub; wenn deine Wogen schwollen,Scheuchst du ihn fort, verachtend seine wildeZerstörungswuth, die Erde zu zerschellen;
Dein Buscii läßt ihn bis zum Himmel schnellen,
Wie deinen Gischt läßt du ihn heulend stiegen,llm so ihn seinen Göttern zu gesellen,
Wenn er sich mag an nahe Buchten schmiegen:
Zur Erde stößt du ihn zurück — dort mag er liegen!
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Kriegsflotten, deren Donner Städt' umwittern,
Daß ihre Mauern, ihre Völker beben,
Monarchen selbst auf ihre» Schlössern zittern,
Die cigenrippigcn Lcviathan's eben,
Die ihren Erdcnschöpstr erst erheben,
Daß er sich Herr und Kricgsgcbictcr wähnt:
Sind deiner Macht zum Spiclwcrk hingcgcben,
Wie eine Flocke Schnee im Wirbel thränt,
Der für Armada's Stolz, Trafalgar s Beute gähnt!
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Rings schwanden alle Reiche, deines nie —Assyrien, Hellas, Rom — was sind sie worden?
Als frei sic waren — da begrübst du sic,
Dann die Tyrannen! — Sclaoen, rohe HordenBewohnen nun als Fremde diese Borden;
Durch ihren Fall sind Reiche wüste Schollen,
Doch dich vermochte tilgend nichts zu morden!
Zeit konnte deiner Stirn nicht Furchen zollen, —Noch wie am Schöpfungstag läßt du die Wogen rollen