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Doch seht den Tom! Dianens Tempel scheintHier gegen diesen Ban nur eine Zelle,
Wo Märtyrgrab und Altar sich vereint!
Ephcstsch Wunder sah ich an zur Stelle,
Gestürzte Säulen auf vermorschter Schwelle,
Hyän' und Schakal hausten hier im Dunkeln,
Ich sah im Sonncnglanzc blank und HelleSophias strahlenvollc Kuppel funkeln,
Wo Muselmänner rings Gebete knicend munkeln,
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Bon alten Tempeln, heiligen Altären,
Stehst einzig du, mit keinem zu vergleiche»!
Werth, den alleinigen Gott drin zu bewähren!
Seit er nach Zions Umsturz mußte weichen,
Welch Werk vermöchte deines zu erreichen,
War von so heiliger und hoher Macht?
Kraft, Würde, Reiz eint in den ruhmesreichen,Erhabnen Bogen sich der größten Pracht,
Wo andachtvollcr Dienst dem Ewigen wird gebracht.
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Tritt ein, nicht macht die Größe dich beklommen! —Zwar schwand sic nicht, doch wird dein Herz erweitert,In das des Ortes Genius gekommen,
Wächst kolossal im Glauben aufgcheitcrt,
Daß es nicht mehr am ewigen Leben scheitert:
Einst siehst du deines Gottes Angesicht,
Nachdem dein Geist sich allen Gifts cntcitcrt,
Wie jetzt du sichst der Heiligen größtes Licht,
Ja wenn du ihn erblickst — erbeben wirst du nicht!