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1 (1854) Biographische Notiz. Ritter Harold's Pilgerfahrt. Der Corsar. Lara
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193
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Annimmt, der Worte» gleich vom Himmel spricht,Er flutet über dieses Monument,

Daß cs erscheint in noch viel Hellen» Licht.

In von der Zeit gebeugten Dingen brenntEin geistig Sein und wo ihr Schwert getrennt,Ihr Arm gelehnt, webt ein allmächtig WaltenIn dem Ruin, das magisch man erkennt,

Was dann erst hcut'gc Prachtpaläst' entfalten,Wenn, jenen anvermählt, wie jene sie veralten.

i:w.

O Zeit, die du das Todtc selbst verschönt,

Du Trösterin, die selbst Zerstörtes ziert,

Die auch das Herz, wcnn's blutet, noch versöhnt,

Zeit! Lenken», wenn nur uns falsch regiert!

Du, die allein nur recht philosophirt,

Denn -Alles außer ihr sind Grübelei»,

Zeit, die stets abträgt, und doch nie verliert,

Zeit, Rächerin! Eins wolle mir verleih'»,

Du siehst mich Herz und Hand und Auge jetzt dir weih'n:

131 .

Bei diesem Wrack, bei diesem Hochaltar,

Bei dieses Tempels göttlicher Zerstörung,

Bring' ich bei würd'gcrn Gaben meine dar:

Verlebte Jahre, Leiden und Bcthörnng:

War je ich stolz, versage mir Erhörung!

Doch trug sein Glück bescheiden dieses Herz,

Fühlt gegen Haß cs Stolz nur und Empörung:

O dann vergönne, daß ich nicht znm ScherzDies Schwert im Busen trug trifft Andre denn kein Schmerz?

Vmon'ö Werke I.