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Zu ihnen flicht dcr Jüngling wic dcr Greise,Aus Hoffnung jener, dicscr wcgcn Lcerc,
Und manches Blatt füllt ihres Liedes Weise,Vielleicht daß sich auch dieses davon mehre:Doch gibt cs Dinge, deren irdische HehreKein Fccnland erreicht, wo Form und ScheinZu fein und schön für unsres Geistes Schwere,Weit schöner als der Stcrngcbilde Rcihn,
Die ihrem wilden All die Muse weiß zu leih».
Ich sah und träumte sie! — Doch dies war Schaum,Wic Wahrheit nahten sie und stöhn gleich Träumen ;Was sic auch waren — jetzt sind sic nur Traum:Wollt' ich, so könnt' ich sic crncu'n. Es schäume»
In mir Gebilde, die ich ohne SäumenGestalten könnte, wic ich sonst gcthan.
Doch fort damit! — Vernunft wird nimmer räumenSo aufgeblähten Phantasten den Plan;
Es tönt ein andrer Klang, cs leuchtet andre Bahn.
Ich lernte fremde Sprachen; fremden BlickenWar ich kein Fremdling mehr; den Geist, dcr immerEr selbst ist, kann kein Wechsel je bestricken;
Nicht schwer ist, finden eines Landes Flimmer,
Sei's volkreich, oder sei's bevölkert nimmer;
Im Land, wo jeder stolz ist, da zu sein
Und zwar mit Recht, sah ich den ersten Schimmer! —
Säh ich nicht mehr dies Jnsclland dcr Frei'»,
Weih' ich auch fernes Land zu meiner Heimath ein: