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non s I>iü ooino srn xrinrrr! — so »var cs schwer, diesen melancho-lischen Ksaggesang nicht dem bacchairalischen GcLrüll dcr Jubelge-sänge entgegeirzusetzen, welche noch aus den Londoner Weinhänscr»über das Blutbad von Mont St. Jean und den Verrats» von Genua,von Italien, von Frankreich und von der ganzen Welt von Menschenertönen lassen, deren Betragen Sic selbst in einem Werke geschilderthaben, das dcr bessern Tage unsrer Geschichte würdig ist. Wasmich betrifft»
, ,l^on rnovsro nmi oorcin,
,,Ovo ln tnrkm äi suü omnco nssorckn."
Was Italien bei der nculichen Ucbcrtragung der Nationen ge-wonnen hat, ist für Engländer so lange eine unnütze Untersuchung,bis es gewiß wird, daß England etwas mehr als ein stehendes Heerund eine aufgehobene Hnbon8 - Oorpus - Akte erlangte; es ist für siegenug, auf ihre Hciinath zu blicken. Denn für das, was sie draußenund insbesondere im Süden thatcn, „werden sic wahrlich ihren Lohnempfangen ", und zwar in einer nicht sehr fernen Zeit.
Indem ich Ihnen, mein thcurcr Hobhousc, eine glückliche undangenehme Rückkehr in das Land wünsche, dessen wirkliche WohlfahrtKeinem so thcucr wie Ihnen sein kann, widme ich Ihnen dieses Ge-dicht in seinen» vollendeten Zustande, und wiederhole nochmals, wieaufrichtig ich für immer bleibe
Ihr
ergebner und herzlicher FreundSgron,
Venedig, den 2. Jan. 1818.